Schüler der Mittelschule Combourg treffen sich mit dem bretonischen Schriftsteller Jean-Pierre Cannet

découvrez la rencontre enrichissante entre les élèves du collège de combourg et l'écrivain breton jean-pierre cannet, où créativité et culture locale se croisent pour inspirer la jeunesse.

Die Neuntklässler der Combourg Middle School hatten die einmalige Gelegenheit, den bretonischen Schriftsteller Jean-Pierre Cannet in der Stadtbibliothek zu treffen und mit ihm zu sprechen. Dieser literarische Austausch, der sich um sein Theaterstück *La petite Danube* (Die kleine Donau) drehte, war Teil eines ambitionierten Bildungsprojekts zur Vertiefung des Verständnisses bretonischer Literatur. In Schreibworkshops und angeregten Diskussionen tauchten die Schüler in die Welt eines gesellschaftlich engagierten Schriftstellers ein und entdeckten ihre Kreativität und ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben. Organisiert von den Lehrerinnen Sophie Mouraud und Virginie Chesnin, gab dieses Treffen Einblicke in Jean-Pierre Cannets kreativen Prozess und zeigte, wie sich seine Werke um wichtige historische und soziale Themen drehen. In den Gesprächen konnten die Schüler Fragen stellen, ihre Gedanken austauschen und die Wirkung von Literatur auf ihre Weltsicht entdecken. Die direkte Begegnung mit einem Autor wie Cannet weckte bei einigen Jugendlichen die Leidenschaft für das Schreiben und inspirierte eine neue Generation von Lesern und angehenden Schriftstellern.

Ein anregendes Treffen mit literarischen Gesprächen

Sommaire :

Der 23. Januar 2025 war ein unvergesslicher Tag für die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Combourg, die Jean-Pierre Cannet persönlich kennenlernen durften. Der bretonische Schriftsteller sprach über sein wegweisendes Werk *Die kleine Donau*, ein bewegendes Theaterstück, das die Herausforderungen thematisiert, denen Kinder während des Zweiten Weltkriegs begegneten. Diese Begegnung schuf einen Raum für Reflexion und Austausch, in dem sich die Schülerinnen und Schüler ihrer literarischen Tradition näher fühlten.

Erleben Sie den bereichernden Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Combourg und dem bretonischen Schriftsteller Jean-Pierre Cannet – ein einzigartiger Moment des gemeinsamen Erlebens bretonischer Literatur und Kultur.

*Die kleine Donau* entdecken

Das Theaterstück erzählt die Geschichte von Anna, einem jungen Mädchen, das in einer turbulenten Zeit in den Karpaten lebt. Empfohlen vom französischen Bildungsministerium, dient es als Grundlage für ein fächerübergreifendes Projekt an der Mittelschule in Combourg. Die Lehrkräfte wollten die Schülerinnen und Schüler auf innovative Weise mit der Geschichte vertraut machen, sodass sie das Stück nicht nur entdecken, sondern auch über seine historischen und persönlichen Implikationen reflektieren konnten. Eines Tages findet Anna in ihrem Garten eine gestreifte Pyjamajacke – ein Symbol für eine Welt, die um sie herum zusammenbricht. Dieser Moment regt die Schülerinnen und Schüler zu zahlreichen Reflexionen über die Themen Unschuld, Verlust und Widerstandsfähigkeit an. Sie hatten die Gelegenheit, ihre Eindrücke darüber auszutauschen, wie diese Themen mit ihren eigenen Erfahrungen in Resonanz stehen, was die Diskussion bereicherte. Durch den literarischen Austausch mit Cannet erwarben die Schülerinnen und Schüler wichtige Kommunikations- und Analysefähigkeiten und lernten, ihre Gedanken und Gefühle angesichts komplexer Themen auszudrücken. In diesem Schreibworkshop diskutierten sie außerdem die schriftstellerischen Elemente, die dieses Werk einzigartig machen, und ermutigten jeden Teilnehmer, seine eigene Stimme zu finden.

Ein innovatives Bildungsprojekt

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Das interdisziplinäre Projekt der Mittelschule Combourg geht weit über die bloße Begegnung mit einem Autor hinaus. Es integriert verschiedene Lernbereiche und verbindet Geschichte, Geografie und Literatur, um den Schülerinnen und Schülern ein vielseitiges Lernerlebnis zu bieten. Dieser literarische Austausch ermöglicht eine bereichernde Entdeckung der bretonischen Kultur durch einen innovativen Ansatz. Organisation und Durchführung

Dank der Initiative der Lehrkräfte konnte dieses Treffen stattfinden. Sophie Mouraud, Geschichts- und Geografielehrerin, und Virginie Chesnin, Französischlehrerin, entwickelten gemeinsam ein Bildungsprojekt, das darstellende Künste mit akademischem Wissen verbindet. Auch die Theatergruppe „Le temps d’une halte“ war an dem Projekt beteiligt und unterstützte die Schülerinnen und Schüler bei der Aufführung und Inszenierung des Stücks.

Erfahren Sie, wie Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Combourg die einzigartige Gelegenheit hatten, mit dem bretonischen Schriftsteller Jean-Pierre Cannet in Kontakt zu treten und ihre literarische und kulturelle Erfahrung durch einen inspirierenden Dialog zu bereichern.

Ziel dieser Zusammenarbeit war die Produktion eines Hörspiels, inspiriert von „An der kleinen Donau“. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen verschiedene Aufgaben, von der Regie bis hin zur Gestaltung von Geräuscheffekten und Musik. Dieser kreative Prozess ermöglichte es ihnen, die Abläufe im Theater kennenzulernen und sich mit Schreib- und Tonproduktionstechniken vertraut zu machen.

Dieses unterhaltsame und kreative Projekt möchte das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Kinderliteratur wecken und gleichzeitig ihr Selbstvertrauen in ihre künstlerischen Fähigkeiten stärken. Durch die Einbindung der Schüler in Gruppenarbeiten förderten die Lehrkräfte eine Gruppendynamik, die ein kritisches und kooperatives Denken entwickelte – beides unerlässlich für die Zukunft.

Die Auswirkungen einer Begegnung mit einem Autor

https://www.youtube.com/watch?v=HtS4qBiiKfs Das Treffen mit Jean-Pierre Cannet hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Literaturauffassung der Schüler. Aus einem einfachen Schulprojekt wurde eine echte Inspirationsquelle: Die Schüler erkannten, dass die Bücher, die sie lesen, echte Autoren haben, die oft genauso leidenschaftlich für ihre Geschichten brennen wie sie selbst. Der Austausch mit einem bretonischen Schriftsteller wie Cannet kann literarische Berufungen wecken und manche Schüler zum Schreiben anregen und ihre Kreativität fördern.

Reaktionen der Schüler

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Die Schüler reagierten sehr positiv auf das Treffen. Die 15-jährige Latoya teilte ihre Begeisterung mit den Worten: „Das Treffen mit dem Autor hat mir geholfen, besser zu verstehen, was in der Geschichte wichtig ist. Sein Theaterstück und unser Gespräch geben mir Ideen für meine eigenen Geschichten.“ Dieses Feedback unterstreicht nicht nur die unmittelbare Wirkung der Anwesenheit eines Schriftstellers, sondern auch die Offenheit, die sie bei diesen jungen Menschen fördert. Durch diesen Austausch knüpften die Schüler nicht nur einen Zugang zu Cannets Werk, sondern entdeckten auch Fähigkeiten, von denen sie nichts wussten.

Jean-Pierre Cannet seinerseits drückte seine Dankbarkeit für diese gemeinsamen Momente aus: „Es ist immer interessant, die Meinungen der Leserschaft zu hören und zu erfahren, was sie denken. Die Arbeit eines Schriftstellers ist einsam; durch meine Anwesenheit hier kann ich diese Einsamkeit verlassen und diese Studierenden treffen. Ich betrachte diesen Austausch als ein Geschenk des Lebens.“ Diese Aussage verdeutlicht, welchen Wert Cannet diesen Interaktionen beimisst, die es ihm ermöglichen, sein Werk durch vielfältiges und wertvolles Feedback zu bereichern.

Die Perspektiven, die dieses Projekt bietet

Durch diese Begegnung demonstriert die Mittelschule Combourg die Bedeutung der Schülerbeteiligung an literarischen Projekten. Die Erfahrungen im Schreiben und in der Theaterarbeit eröffnen den jungen Menschen vielfältige künstlerische und intellektuelle Perspektiven. Der literarische Austausch mit Jean-Pierre Cannet bietet einen einzigartigen Rahmen, um ihr Verständnis der bretonischen Literatur zu vertiefen und ihre zeitgenössische Relevanz zu erkunden.

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Förderung kritischen Denkens

Literarische Projekte wie dieses ermöglichen es den Schülern, wertvolle Kompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität und Teamfähigkeit zu erwerben. Indem sie sich mit ihren Emotionen und ihrer eigenen Kreativität auseinandersetzen, werden sie durch künstlerischen Ausdruck zu kritischem Denken angeregt. Dieser Ansatz befähigt sie nicht nur zu aufmerksamen Lesern, sondern auch zu engagierten Bürgern, die die Welt um sich herum analysieren können.

Mit diesem innovativen Ansatz beweist die Mittelschule Combourg ihr starkes Engagement für zeitgenössische Literatur und kulturelle Bildung. Die Förderung der Schülerbeteiligung an literarischen Austauschen, Schreibprojekten und Begegnungen mit Autoren trägt dazu bei, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Literatur eine zentrale Rolle in der Bildung und Entwicklung neuer Generationen spielt.

Solche Veranstaltungen sollten nicht isoliert bleiben; Andere Schulen könnten sich davon inspirieren lassen, um Umgebungen zu schaffen, in denen junge Menschen sich mit ihren Lieblingsautoren auseinandersetzen. Dies stellt einen echten Fortschritt für die Kinderliteratur an Schulen dar und stärkt ihre Verbindung zur bretonischen Kultur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen.

Schüler Aktivität Autor Reaktionen 9. Klasse

SchreibwerkstattJean-Pierre Cannet„Das inspiriert mein eigenes Schreiben.“9. Klasse
HörspielJean-Pierre Cannet„Es ist außergewöhnlich, mit einem echten Schriftsteller zu sprechen.“9. Klasse
Literarischer AustauschJean-Pierre Cannet„Ich habe viel über das Schreiben und über Themen gelernt.“Dieser literarische Austausch, bereichert durch Jean-Pierre Cannets Erfahrung und Leidenschaft, zeigt, dass Literatur die Kraft hat, Leben zu verändern und Menschen zusammenzubringen. Dank solcher Initiativen können zukünftige Schriftsteller und begeisterte Leser heranwachsen und so den Weg für eine lebendige und dynamische bretonische Kultur ebnen.

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Bonjour, je m'appelle Sarah, j'ai 26 ans et je suis passionnée par la découverte de la France, en particulier de ma ville natale, Châteaubriant. En tant qu'experte locale, je partage mes connaissances et mes coups de cœur pour vous aider à explorer cette belle région et ses trésors cachés.

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